Stadtmuseum Lüdenscheid

Projektbeschreibung

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid ist ein Heimatmuseum südlich des Stadtkerns von Lüdenscheid, unweit von der Einkaufszone Wilhelmstraße und dem Rathaus entfernt. Es wurde 1988 am jetzigen Standort eröffnet, nachdem es zuvor über Jahrzehnte in der Villa Liebigstraße 11 seine Heimstatt hatte. Für die neue Unterbringung wurde das alte Amtshaus umgenutzt und mit einer benachbarten Villa durch einen transparenten Neubau verbunden. Schwerpunkt des Museums sind die Stadt- und Regionalgeschichte.

Das Amtshaus wurde am 12. November 1910 zusammen mit dem Selve-Brunnen (Denkmal Nr. 149) eingeweiht. Es beheimatete den Rat und die Verwaltung der Gemeinde Lüdenscheid-Land sowie die Amtssparkasse. Aufgrund einer durchgeführten Gebietsreform wurden die bis dahin existierenden Gemeinden Lüdenscheid-Land und Lüdenscheid-Stadt am 01. Januar 1969 zur Stadt Lüdenscheid zusammengeführt.

Der Amtssaal als Sitzungssaal des Rates der Gemeinde Lüdenscheid-Land ist heute noch fast im Originalzustand erhalten.

Das alte Amtshaus befindet sich heute im Eigentum der Stadt Lüdenscheid und beheimatet einen Teil der städtischen Museen.

Am 07. Juli 1986 wurde das Gebäude unter der Bezeichnung Freiherr-vom-Stein-Straße 15/Sauerfelder Straße 14 unter der laufenden Nummer 53 in die Denkmalliste der Stadt Lüdenscheid eingetragen.

(Quelle: Wikipedia und www.luedenscheid.de/luedenscheid_erleben/bildung_und_kultur/denkmaeler/sp_auto_466.php)

 

Leistungen

  • Fenster