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Kramp Und Kramp KIDiHa Laufkarte

Digitale Laufkarte im Handwerk🚦

Wir starten die Testphase bei Kramp & Kramp in Lemgo 🚦

Digitalisierung im Handwerk ist kein Zukunftsthema mehr – sie findet jetzt statt.
Und wir bei Kramp & Kramp in Lemgo gehen den nächsten Schritt.

Mit der Lieferung und Ăśbergabe der neuen Hardware ist der Startschuss fĂĽr die Testphase unserer digitalen Laufkartegefallen. Ein Projekt, das wir gemeinsam mit Partnern aus dem Innovationsumfeld in Lemgo entwickelt haben – mit einem klaren Ziel:

👉 Mehr Transparenz.
👉 Klarere Abläufe.
👉 Effizientere Prozesse in unserer Werkstatt.


Warum wir eine digitale Laufkarte entwickeln

Als Restaurationsbetrieb laufen bei uns täglich viele Arbeitsschritte parallel:

  • Vor-Ort-Termine
  • Werkstattfertigung
  • Materialvorbereitung
  • Montage
  • Abstimmung zwischen Projektleitung und Team

Bisher bedeutete das häufig: Informationen aus verschiedenen Prozessschritten und IT-Systemen zusammenführen, Auftragsstände manuell prüfen und Prioritäten abstimmen.

Das kostet Zeit – und genau diese Zeit möchten wir noch stärker in Qualität und Präzision investieren.


Die Lösung: Transparente Auftragsstände auf einen Blick 👀

Unsere digitale Laufkarte schafft Übersicht über den aktuellen Status jedes Auftrags – von der ersten Besichtigung bis zur finalen Montage.

Kernbestandteile des Systems:

✔️ Digitales Dashboard fĂĽr die Projektleitung
✔️ Übersicht über Auftragsdurchläufe und Bearbeitungsstände
✔️ Bessere Identifikation der optimalen Auftragsreihenfolge
✔️ Ampelsystem direkt am Materialwagen đźš¦

Das Ampelmodul zeigt unmittelbar an, in welchem Status sich ein Auftrag befindet.
So weiß unser Team jederzeit, welcher Schritt als nächstes folgt – ohne unnötige Rückfragen oder Suchzeiten.


Von der Analyse bis zum Prototyp

Bevor wir in die Umsetzung gegangen sind, haben wir unsere IST-Situation intensiv analysiert:

  • Prozesse in der Werkhalle aufgenommen
  • Abstimmungen zwischen Produktion, Handwerk und IT betrachtet
  • manuelle Aufwände identifiziert
  • typische Engpässe sichtbar gemacht

Die Ergebnisse waren eindeutig:
Manuelle Ermittlung von Auftragsständen ist zeitintensiv und birgt Potenzial für Optimierung.

Darauf aufbauend wurde die SOLL-Situation definiert – mit dem Ziel, Transparenz und Struktur in unsere Abläufe zu bringen.

Nach Entwicklung, Prototyping und Tests in einer realitätsnahen Umgebung startet nun die praktische Erprobung direkt bei uns im Betrieb in Lemgo.


Digitalisierung im Handwerk – aber praxisnah

FĂĽr uns bedeutet Digitalisierung nicht, Handwerk zu ersetzen.
Sie soll uns unterstĂĽtzen.

🪵 Handwerk bleibt Handwerk.
đź’ˇ Prozesse dĂĽrfen intelligenter werden.

Mit der digitalen Laufkarte schaffen wir eine strukturierte, nachvollziehbare und zukunftsfähige Organisation unserer Aufträge – ein wichtiger Schritt für nachhaltiges Wachstum im regionalen Handwerk.


Regionale Innovation – direkt aus Lemgo 🌍

Dass dieses Projekt hier in Lemgo entsteht, macht uns besonders stolz.
Der Innovationsstandort OWL zeigt, wie stark Mittelstand, Forschung und Handwerk zusammenarbeiten können.

Als Handwerksbetrieb aus Nordrhein-Westfalen sehen wir es als unsere Verantwortung, traditionelle Werte mit modernen Lösungen zu verbinden.


Jetzt startet die Testphase

Die Hardware ist installiert, das System eingerichtet – jetzt sammeln wir praktische Erfahrungen im Werkstattalltag.

In den kommenden Wochen werden wir:

  • das System im Echtbetrieb nutzen
  • Feedback aus dem Team aufnehmen
  • Prozesse weiter optimieren
  • Software und Hardware bei Bedarf nachjustieren

Unsere Fotos auf dieser Seite geben Einblicke in die Werkstatt, die Hardware-Module und die Übergabe – ein spannender Meilenstein für unser Team. 📸


Unser Fazit

Die digitale Laufkarte ist fĂĽr uns mehr als ein IT-Projekt.
Sie ist ein Schritt in Richtung strukturierte, transparente und zukunftsfähige Werkstattorganisation.

Wir freuen uns, diesen Weg zu gehen – hier bei Kramp & Kramp in Lemgo.